CYBERVERSICHERUNG


PROTECTION

 

Kein IT-System ist absolut sicher.

Mehr als jedes zweite Unternehmen war bereits Opfer einer Cyberattacke. Tendenz steigend. Allein 34% der KMUs sind in den letzten 12 Monaten Opfer eines Cyberangriffs geworden.

Fatal, denn: die Abhängigkeit von Technik und IT ist enorm groß. Fällt diese aus, steht nahezu JEDER Betrieb still.

Das Schadenspotential von Datenlecks wird häufig unterschätzt – ist aber mit schnell 6-stelligen Summen durchaus existenziell:

  • Schadensersatzansprüche geschädigter Gäste
  • Haftungsansprüche und Vertragsstrafen der Payment Card Industrie
  • Lösegeldforderungen um die Veröffentlichung sensibler Daten zu vermeiden
  • behördliche Bußgelder
  • Beratungskosten für Rechtsanwälte, Krisenmanagement, IT-Spezialisten, Forensiker
  • Betriebsausfall durch Nichtnutzbarkeit der IT-Infrastruktur

Neben gezielten Hackerangriffen gibt es jede Menge weiteres Potential für versehentliche oder sogar beabsichtigte Datenlecks:

  • Verlust oder Diebstahl von Datenträgern (Firmenlaptop, -smartphone, -festplatte, -USB-Stick)
  • Archivierung sensibler Daten entgegen betrieblicher Richtlinien
  • Fehlversand von Emails oder Briefen
  • versehentliches/unautorisiertes Öffnen infizierter Mails
  • zeitweise unbeaufsichtigte Arbeitsplätze

Unsere Datenschutz-/ Cyberpolice sichert digitalen und physischen Datenverlust umfassend ab:

Cyber-Eigenschaden

Versicherungsschutz für die Beschädigung, Zerstörung, Veränderung, Blockierung oder den Missbrauch der IT-Systeme, Programme oder elektronischer Daten infolge eines Hacker-Einbruchs.

  • Ein Mitarbeiter öffnet den Anhang einer Email, welcher einen Verschlüsselungstrojaner beinhaltet. Alle Daten auf den Systemen werden unlesbar gemacht. Die Kosten für die IT-Forensik sowie die Entfernung der Schadsoftware und Installation neuer Sicherheitssoftware betragen 26.000 EUR.
Cyber-Fremdschaden (Haftpflicht)

Versicherungsschutz für Ansprüche Dritter aufgrund von Verstößen gegen die Cyber-Sicherheit, den Datenschutz sowie gegen Geheimhaltungspflichten und Datenvertraulichkeitserklärungen.

  • Ein Hotel stellt kostenlose Werbefilme, Fotos und Onlinebroschüren zum Download zur Verfügung. Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen wird eine infizierte Datei zum Download angeboten. Die IT-Systeme mehrerer Gäste werden dadurch infiziert. Der entstandene Schaden beläuft sich auf 30.000 EUR.
Cyber-Forderung

Versicherungsschutz für die Forderungen im Zusammenhang mit angedrohter oder bereits erfolgter Beschädigung, Zerstörung, Veränderung, Blockierung der den Missbrauch der IT-System.

  • Ein Hacker verschafft sich Zugriff auf Ihre IT-Systeme und verschlüsselt wichtige Daten. Kurze Zeit später erhalten Sie eine Aufforderung den Betrag in Höhe von 8.000 EUR in Form von Bitcoins zu zahlen.
Cyber-Zahlungsmittelschaden

Versicherungsschutz bei Verlust / Beschädigung von Kreditkartendaten/-programmen, Verstöße gegen Kreditkartenverarbeitungsvereinbarungen, Verletzungen der PCI Data-Security-Standards oder Verstöße gegen vertragliche Vereinbarungen im Zusammenhang mit Bezahlsystemen.

  • Ein Online-Reisebüro wird Opfer eines Hackerangriffs. Der Hacker hat sich eine “Backdoor“ installiert, mit welcher er sich Zugang zu Kreditkartendaten der Plattform verschafft. Dies wird bekannt und die Kreditkartenhersteller müssen alle Kreditkarten austauschen. Die Kosten für den Austausch belaufen sich auf 250.000 EUR.
Cyber-Betriebsunterbrechung

Versicherungsschutz für die Unterbrechung des Geschäftsbetriebs durch Ausfall der IT-Systeme in Folge von Viren und Schadsoftware, Hacker-Angriffen und Eingriffen Dritter.

  • Ein Unternehmen wird mit einer Denial-of-Service-Attacke (DDOS) angegriffen. Die Plattform und damit verbundene Dienste sind zwei Tage für Gäste nicht erreichbar. Die Kosten für die Anmietung zusätzlicher Serverkapazitäten sowie die Kosten für die Betriebsunterbrechung und Wiederherstellung der ursprünglichen Homepage belaufen sich auf 80.000 EUR.
Cyber-Vertrauensschaden

Versicherungsschutz bei Vermögensschäden durch Betrug, Unterschlagung oder Diebstahl (auch durch Vertrauenspersonen).

  • Der Mitarbeiter eines Unternehmens hat Zugang zu mehreren Bankkonten seines Arbeitgebers. Dies nutzt er aus, um sich über einen längeren Zeitraum kleine Beträge auf sein Privatkonto zu überweisen. Der über ein Jahr entstandene Schaden beträgt insgesamt 32.000 EUR.

Datenschutz

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