Wie Phishing-Mails uns Ködern

Sie haben im Lotto gewonnen?
Oder der Anwalt eines verstorbenen Verwandten kontaktiert Sie als glücklichen Erben eines Millionenbetrags?

Gute Spam-Programme filtern solchen Müll zum Glück rechtzeitig aus – niemand wird solchen Emails ernsthaft Aufmerksamkeit schenken.

Gute Spam-Programme filtern solchen Müll zum Glück rechtzeitig aus – niemand wird solchen Emails ernsthaft Aufmerksamkeit schenken.

Phishing-Mails sind jedoch raffinierter geworden: täuschend echte Bankmails, Paketankündigungen oder „interne“ Zahlungsanweisungen vom Chef – auf den ersten Blick häufig kaum noch vom Original zu unterscheiden.

Cyber-Kriminelle setzen äußerst erfolgreich auf das Einfallstor “Mensch”.

Und besonders im Homeoffice fühlen sich viele Arbeitnehmer sicher.

Die Anzahl der Cyber-Attacken ist in den vergangenen Jahren enorm gestiegen:  war 2017 noch jeder vierte Unternehmer betroffen ist es jetzt mittlerweile schon jeder zweite.

Zudem verzeichnen deutsche Unternehmen mit 72.000 EUR im Schnitt die höchsten Schäden weltweit.

Umfragen zufolge sind unglaubliche 66 Prozent der Unternehmen in Bezug auf IT-Sicherheit noch Cyber-Anfänger – dabei kann man bereits mit wenigen Maßnahmen etwas mehr Sicherheit erreichen:

  • schaffen Sie klare Regeln für die Hardwarenutzung (auch im Homeoffice)
  • sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter durch regelmäßige Online- und Präsenzschulungen
  • schärfen Sie das Bewusstsein Ihrer Belegschaft durch eine Phishingtest-Software. Diese versendet schadlosen „Fake-Spam“, der anonym ausgewertet werden kann.
  • achten Sie auf wertschätzende Kommunikation in Bezug auf digitales Fehlverhalten oder konkrete Datenschutzverstöße von Mitarbeitern. Wer Angst vor Konsequenzen hat wird sich dem Chef nicht offenbaren.

Völlig unabhängig davon, ob Sie aufgrund Ihrer Betriebsgröße gesetzlich verpflichtet sind, einen externen Datenschutzbeauftragten zu benennen oder nicht:
Anforderungen, Regularien und auch Folgen bleiben immer dieselben.
Selbst werden Sie erfahrungsgemäß kaum ausreichend Zeit und Engagement für gesetzeskonform strukturierten und gelebten Datenschutz aufwenden.

An externer Unterstützung kommt man also kaum vorbei:

ein verantwortungsvoller Datenschutzbeauftragter sagt Ihnen aber nicht nur, was zu tun ist, sondern erarbeitet mit Ihnen gemeinsam individuelle Strukturen und hilft konkret bei der Umsetzung und dauerhaften Überwachung.

Trotzdem gibt es natürlich keine hundertprozentige Sicherheit – geeigneter Cyber-Versicherungsschutz ist inzwischen unverzichtbar:

Niemand würde auf eine Gebäudefeuer-Police verzichten, nur weil er meint, es wären ausreichend Feuerlöscher vorhanden (oder umgekehrt).
HOTELSICHERER bietet Daten- und Cyberschutz „aus einer Hand“.

Damit ist bei Daten-/Cyberpannen eine weitgehend schnittstellenlose Kommunikation mit externen Profis (z.B. IT-Forensik) gewährleistet.
Datenschutz ist keine lästige Pflicht, sondern mittlerweile eine Notwendigkeit um Ihren Hotelbetrieb, Ihre Umsätze – letztlich Ihr Lebenswerk gegen ungebetene Eindringlinge zu schützen

Foto: pixabay_mohammed_hassan_scam_3933004

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